Landrätin hieß 34 Neubürger willkommen

Wolfenbüttel. Bereits zum 18. Mal lud Landrätin Christiana Steinbrügge ausländische Mitbürgerinnen und Mitbürger zu einer kleinen Feierstunde in den großen Sitzungssaal des Kreishauses ein. Insgesamt 34 Männer, Frauen und Kinder aus 13 unterschiedlichen Nationen nahmen dort die Einbürgerungsurkunde von der Landrätin entgegen.

 

„Mit dem Erhalt der deutschen Staatsbürgerschaft bringen Sie zum Ausdruck, dass Sie gerne hier leben und dass Sie sich bei uns wohlfühlen. Darüber freue ich mich“, erklärte Steinbrügge in ihrer Ansprache. Die unterschiedlichen Erfahrungen und Gebräuche würden die Gesellschaft vielfältiger machen und so appellierte sie an die Anwesenden, sich aktiv an der Mitgestaltung der Demokratie zu beteiligen, um somit voneinander und übereinander zu lernen. „Nutzen Sie Ihre Rechte und tragen Sie dazu bei, dass wir im Landkreis Wolfenbüttel eine Kultur der Wertschätzung und Anerkennung pflegen“, sagte die Landrätin. Nach dem feierlichen Bekenntnis der Neubürgerinnen und Neubürger zum Grundgesetz und zu den Gesetzen der Bundesrepublik konnten die Einwohner aus Großbritannien, Türkei, Rumänien, Kosovo, Syrien, Spanien, Schweiz, Vietnam, Serbien, Ägypten, Mexiko, Tunesien und Polen ihre Einbürgerungsurkunden in Empfang nehmen. Am Ende der Veranstaltung sangen alle zusammen die deutsche Nationalhymne.

Für den musikalischen Rahmen sorgte die Band Park Avenue von der Musikschule im Bildungszen-trum.  


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