Immer wieder "jammten" die Musiker gemeinsam. Dem Publikum in der ausverkauften Kommisse gefiel es.

Zweitägiges Festival „Concert for Chris Jones 2017“ voller Erfolg

In den vergangenen zwei Tagen war es wieder soweit. Bereits zum 13. Mal fand des Festival „Concert for Chris Jones“ statt. Am Freitagabend gegen 19 Uhr begrüßte Horst Krups die Gäste in der ausverkauften Kommisse. Er bedankte sich vorweg bei den Sponsoren die das zweitägige Memorial von Chris Jones erst möglich machten.

Er ging auf den Lebensweg von Chris Jones ein und erwähnte, wie es zu diesen Konzerten kam.Das musikalische Opening spielte  Yogi Yokusch, bekannt auch aus dem Musical Tarzan in Hamburg, mit einem phantastischen Solo.Danach spielten der Berliner Roland Scull und später Christoph Schellhorn aus Österreich. Jeder Künstler hatte etwa 15 bis 20 Minuten für sein Programm, oftmals reichte die Zeit aber nicht aus. Zugaben waren natürlich erwünscht.

Weitere Musiker des ersten Tages waren Steve Baker, Kieran Halpin,  „It’s me“, Paul Joses & Stephan Kießling, Darin D’Onofrio und „The McCorkey & Reeves Last Minute Band“. Die Lockerheit und das Feeling von Robert Carl Blank faszinierte das Publikum. Er bedankte sich bei seinem Freund aus Wolfenbüttel an der Violine. Als Krönung ihres Soundevents spielten sie ohne elektronische Hilfe eine Ballade, die seinesgleichen sucht. Gestern ging das Festival weiter und vor widerum ausverkaufter Kommisse traten weiter Top-Musiker und Wegbegleiter von Chris Jones auf.

Ein weiterer ausführlicher Bericht folgt in einer der nächsten Ausgaben des Schaufensters.


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