Der komplette Fensterflügel zum Pfarrgarten wurde erneuert. Eine Dämmung im Dach erfolgte auch, so Bernhard Löhr.

Gemeindehaus Kissenbrück auf neuestem Stand der Technik

rgetische Renovierung des Gemeindehauses ist ein hervorragendes Zeichen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Landeskirchenamt, den vor Ort verantwortlichen Pastorinnen und dem Kirchenvorstand. „Noch sind wenige Restarbeiten am Gemeindehaus der Dreifaltigkeitsgemeinde Kissenbrück/Biewende in Kissenbrück gegenüber der St.-Stephanus-Kirche zu erledigen“, war vom Vorsitzenden des Bauausschusses Bernhard Löhr, zu hören.

Das Ergebnis der erfolgten Maßnahmen kann sich sehen lassen. „Das Gemeindehaus entspricht nunmehr den heutigen Ansprüchen der Energieeffizienz und des Brandschutzes“, erklärte Löhr weiter. Der komplette Fensterflügel zum Pfarrgarten wurde erneuert. Gemeinsam mit einer erweiterten Dämmung im Dach des Hauses bleibt nun die Kälte draußen und der Innenraum ist akustisch und wärmetechnisch auf dem neuesten Stand der Technik.

Auch die Außenhaut des Daches wurde komplett erneuert und somit frühere Probleme entfernt. Im Inneren konnten die alten Beleuchtungskörper durch moderne und kostensparende LED-Leuchten ersetzt werden. „Es fehlen noch einige wenige Restarbeiten im Übergang zwischen Haus und Terrasse“, machte er deutlich. Hier seien noch kleine Anschlüsse notwendig, um einen barrierefreien Übergang zu ermöglichen. „Der Gesamtbetrag von rund 120.000 Euro hat sicherlich positive Auswirkungen auf die Nutzungsmöglichkeiten dieses gemeindeübergreifend genutzten Gebäudes“, ist sich der Vorsitzende sicher.  

Die recht kurze Bauzeit zeigt eindeutig, wie gut die Vorplanung zwischen dem Architekten des Landeskirchenamtes Joachim Tappe und den durchführenden Firmen abgestimmt war. Die länger zurückliegenden Gedanken entstanden aber schon im Kirchenvorstand in Zusammenarbeit mit Pastorin Melanie Schwerdtfeger, die dann später durch Christiane Klages vertreten wurde.

Besonders intensiv eingebunden in die Arbeiten war Kirchenvoigtin Martina Wach, die den praktischen Kreis um Haus und Arbeit begleiten musste. Die Nutzungseinschränkungen für die Pfarramtssekretärin Kerstin Hellmich und die unterschiedlichen Gruppen hielten sich daher in Grenzen.

Dieses Projekt zeigt eindringlich, wie wichtig die Mitarbeit des örtlichen Kirchenvorstandes ist. Nur eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den Pastorinnen Schwerdtfeger und Klages sowie des Kirchenvorstandes unter der Leitung von Elke Oberg und des Vorsitzenden des Bauausschusses Bernhard Löhr erbringe eine gute Planung und erfolgreiche Durchführung.


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