So sehen die Rasensportanlagen in der Stadt derzeit aus. Die Stadt rät den Vereinen dringend, die Plätze nicht zu betreten und für den Trainingsbetrieb zu nutzen, da sonst die Grasnarbe eklatant geschädigt wird.

Rasensportanlagen nicht betreten!

2017 war für die Wolfenbütteler Sportplätze ein echtes Regenjahr. Alleine von Juli bis Dezember fielen über 500 Liter pro Quadratmeter Regen an.

Das hat dazu geführt, dass die städtischen Rasensportanlagen fast unbespielbar waren und zum Teil auch gesperrt wurden. Viele Fußballvereine haben seit Ende Oktober den Punktspielbetrieb aber auch den Trainingsbetrieb aufgrund der Unbespielbarkeit eingestellt. Die Situation ist derzeit nicht besser geworden und wenige Wochen vor dem Start aus der Winterpause sind die drei Tennenplätze, Alt Germania, Oker-Stadion und der Platz des SV Linden nur eingeschränkt nutzbar. Durch die intensiven Regenfälle, stehen die Plätze teilweise unter Wasser und können somit das überschüssige Wasser nicht mehr abführen. Die Stadt rät den Vereinen dringend, die Plätze nicht zu betreten und für den Trainingsbetrieb zu nutzen, da sonst die Grasnarbe eklatant geschädigt wird.

„Aus fachlicher Sicht, ist momentan mechanisch auf den Plätzen keine Pflege möglich. Erst wenn die Rasenflächen oberflächlich abtrocknen und die Flächen mit Pfleggeräten wie Schleppern und Anbaugeräten und Großflächenmähern zu befahren sind, ist eine Bearbeitung der Naturrasenplätze wieder möglich“, berichtet Gärtnermeister Dirk Fellenberg.


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