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Schaufenster gibt Antwort auf ein elementares Informationsbedürfnis – und dies, da wir uns ausschließlich aus Werbeeinnahmen finanzieren kostenlos an alle erreichbaren Haushalte.
Kein anderes gedrucktes Medium gelangt in so viele Haushalte – Woche für Woche, mittwochs und sonntags. Die in der Medienfachwelt sehr wichtige Kennziffer für die „Haushaltsabdeckung“ liegt in unserem Verbreitungsgebiet bei nahezu 100 Prozent.
Anzeigenblätter gehören nicht zur klassischen Werbung und werden der Presse zugeordnet. Bedingt durch den nicht unerheblichen redaktionellen Teil dürfen sie, und werden sie, auch Werbeverweigerern zugestellt. Ein Briefkasten-Aufkleber „Bitte keine Werbung“ betrifft also nicht die Zustellung des Schaufensters. Allerdings akzeptieren wir natürlich, wenn jemand Schaufenster nicht bekommen möchte. Unsere Austräger kennen ihr Gebiet bis ins kleinste Detail und sorgen für die pünktliche Zustellung.
Viele unserer Leser starten mit dem Schaufenster in den Sonntag. Für sie sind wir ein willkommener Lesestoff für die ganze Familie (auch jeder zweite junge Leser im Alter von 14 bis 29 Jahren schaut regelmäßig ins Schaufenster). In der Wochenmitte hingegen stehen die lokalen Verbraucherinfomationen besonders im Mittelpunkt des Interesses unserer Leser. Schaufenster wird nicht nur flüchtig betrachtet. Über zwei Drittel der Leser widmen uns mehr als eine halbe Stunde ihrer Zeit. Die Zeitung wird nicht nur genutzt, um ein paar persönlich besonders interessante Berichte zu studieren. Drei von vier Lesern schlagen regelmäßig mindestens die Hälfe aller Seiten auf, um darin zu lesen oder etwas anzusehen.
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