In lockerer Atmosphäre trafen sich Wolfenbüttels Neubürger auf der Terrasse des Jugendgästehauses mit Bürgermeister Pink.

Einbürgerungsfeier mit Bürgermeister Thomas Pink

Nachdem die Neubürger Wolfenbüttels in der vergangenen Woche bereits in der Landkreisverwaltung durch Landrätin Christiana Steinbrügge willkommen geheißen wurden und

ihre Einbürgerungsurkunden erhielten, wurden sie am Freitag noch einmal durch Bürgermeister Thomas Pink begrüßt.

Bereits seit 2008 lädt Pink die jeweiligen Neubürger zu einer inoffiziellen Einbürgerungsfeier ein,
diesmal ins Jugendgästehaus. Etwa 20 Neubürger waren der Einladung gefolgt. „Es ist eine gute
Entscheidung, in dem Land, in dem man lebt, auch die Staatsbürgerschaft anzunehmen“, sagte
Pink. „Wolfenbüttel ist eine tolle Stadt, die alles hat, was man braucht, um gut leben zu können“,
sagte er mit Blick auf die Kindergärten, Schulen und das Klinikum. Er machte auch deutlich, dass eine Gesellschaft unterschiedliche Erfahrungen und Kulturen brauche und regte die Neubürger an, sich in Vereinen und Verbänden einzubringen und zu engagieren.

In lockerer Atmosphäre mit guten Gesprächen wurde anschließend auf der Terrasse des Jugendgästehauses gegrillt. Mit dabei waren auch die Integrationsbeauftragten Ulrich Mittmann und Mustafer Eser sowie Rabea Hohl vom Büro des Bürgermeisters, die den Nachmittag organisiert hatten.


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