Im Aha-Erlebnismuseum hat Sabine Rafelt mit den Schulkindern ganz unterschiedliche ­Roboter-Marionetten gebastelt, die eines besonders gut konnten: nämlich tanzen.

Keine Langeweile dank Ferienkalender

Endlich Sommerferien – die Zeit bis zum Schulende hat sich für viele Schüler vermutlich wie ein Kaugummi gezogen. Doch was fangen sie nun mit der sechswöchigen Freizeit an? Tipps gibt der Ferienkalender der Stadtjugendpflege.

Die wenigsten Eltern können sich die gesamte Ferienzeit frei nehmen, und täglich ins Schwimmbad, da muss das Wetter erstmal mitspielen. Da lohnt es sich einen Blick in den ­Ferienkalender zu werfen; sich ausgiebig mit den Angeboten zu beschäftigen. Herausgeber des Aktionskalenders ist wieder die Stadtjugendpflege, die gemeinsam mit Vereinen und Einrichtungen ein buntes Programm auf die Beine gestellt hat: Natur pur, Bastelspaß, Ausflüge in die Wissenschaft, sportlicher Einsatz oder kreative Gestaltung, für jeden Schüler bis zu 12 Jahren ist bestimmt etwas dabei.
Mit Stillleben beschäftigen sich bis Freitag zum Beispiel die Schüler in dem Kunst-Kurs von Astrid Schecker – Loch. „Alles ist darstellungswürdig“, sagt die Leiterin der Kunstschule „Rundum Kunst“.
Wie man das Reglose festhalten halten kann, vermittelt sie durch unterschiedlichen Materialien. Kohle, Pastellkreide, Holzbeize oder Collagen - die Umgebung darf neu erkundetet, Unscharfes kann fokussiert werden.
Kreativ geht es in diesem Sommer auch im Aha-Erlebnismuseum zu, wenn die Roboter-Marionetten tanzen  lernen. Sabine Rafelt hat mit den Schülern am Dienstag den „Mann vom Mars“ gebastelt und der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt.
Nun sind die Sommerferien noch lang und wer sich Anregung wünscht, unter www.ferien-wolfenbuettel.de sind weitere Information zu den Aktion zu finden.


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