Für die Kinder des Dorfes war der Umzug ein besonderer Augenblick, drei Generationen waren mit dabei.

Martinsumzug der Feuerwehr Groß Vahlberg: Drei Generationen zogen durch das Dorf

„Der Martinsumzug in unserem Dorf ist immer ein besonderer Punkt im Veranstaltungskalender“, freute sich Dieter Borchers, der Ortsbrandmeister in Groß Vahlberg. Mit dem Team der Brandschützer des Dorfes wurde erneut dieser Abend organisiert.

Auch gab es auch eine Besonderheit: In der Groß Vahlberg Wehr wurden Plastikbecher für die Getränke der Teilnehmer abgeschafft. „Damit leisten wir einen Betrag zum Umweltbewusstsein“, betonte Borchers. Die Teilnehmer des Martinsumzugs haben diese Erneuerung mit den Gläsern begrüßt. „Leider war am Schluss ein Glas weniger im Gerätehaus zu zählen“, fügte Borchers auf Anfrage hinzu.

Das Feuerwehrgerätehaus  war zu Beginn der Treffpunkt  der Teilnehmer. Knapp 30 Kinder und eine sehr große Zahl von Erwachsenen erwarteten den Umzug, den der Spielmannzug der Feuerwehr Schöppenstedt anführte. Pfarrer Jens Corvinus machte auf die Sankt-Martin-Geschichte aufmerksam und stellte Fragen an die Kinder. 

Die Begrüßung aller Anwesenden nahm Dieter Borchers vor, wonach sich der Umzug durch die Straßen des Dorfes in Bewegung setzte. Dafür, dass alle Teilnehmer unbeschadet  zum Feuerwehrgerätehaus zurückkehren konnten, sorgten die Brandschützer des Dorfes. Die  Vahlberger Jugendfeuerwehr trug Fackeln. 

Am Gerätehaus des Dorfes hielt das bewährte Helferteam Wurst von Grill und verschiedene Getränke für alle Altersklassen bereit. Auch 2020 wird es wieder dem Martinsumzug in Groß Vahlberg geben, ist sich Dieter Borchers sicher. 


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