Von links KiTa-Leitung Marion Gürges, Gemeindedirektor Marco Kelb, Nadine Schubert, Sickter Bürgermeister Ingo Geisler, Erzieherin Ulli Fladung; Franz Hüsing, Clemens Seifert, Jens Croneberg von der Gute Waldstiftung und Sascha Treder und Anneke Hoppe, Studentin und Praktikantin bei der Gute Waldstiftung. Auf dem Foto fehlt: Johannes Hartje.

Eine begehbare Spechthöhle für die KiTa St. Petri

In der KiTa St. Petri in Sickte wurde, dank Franz Hüsing von der „Gute Waldstiftung“, dem Rotary Club Salzgitter-Wolfenbüttel-Vorharz und ganz vielen fleißigen, helfenden Händen, eine weitere bespiel- und begehbare Spechthöhle aufgestellt.

Voller Begeisterung erzählte Frank Hüsing von der Idee bis zur Umsetzung der begehbaren Spechthöhle. „Die Kinder sollen so erfahren, wie der Specht aus seiner Höhle in den Wald guckt. Denn der Wald ist wichtiger denn je für uns Menschen, Stickwort Klimaschutz“, so Hüsing. Der Initiator hofft somit den Kindern den Wald und seine Tiere näher zubringen. Sickter Bürgermeister Ingo Geisler sprach den Initiatoren und Helfern seinen Dank aus: „Die Spechthöhle und die Waldwoche sind eine große Bereicherung und ein wichtiger Beitrag zur Umweltbildung in der KiTa St. Petri.“ 

Voraussetzung für dieses Projekt ist, dass die KiTa eine Kooperation mit der „Gute Waldstiftung“ eingeht. Hiermit wird festgelegt, dass die KiTa St. Petri sich in ihrer Bildungsarbeit für den Wald engagiert, z.B. in Form der bevorstehenden Waldwoche. Zum Dank sangen die KiTa-Kinder ein Spechtlied und übergaben Franz Hüsing eine Dankeskarte in Form eines Spechtes. 


ANZEIGE